Proaktives oder reaktives Handeln

Reaktiv handeln

Ich sollte, möchte, würde, könnte das ändern! Jede geplante aber nicht erledigte Arbeit, legt im Bewusstsein ein Fragment namens „Habe-ich-nicht-geschafft“ ab. Dann läuft es gleichermassen ab, wie wir dies von Festplatten kennen: Unser Speicher wird zugemüllt und schwächt unsere Fähigkeit Dinge zu Ende zu bringen. Was bedeutet dies für uns? Im schlimmsten Fall glauben wir selber nicht mehr an unsere Ziele. Das Resultat ist, dass die Handlungsfähigkeit zunehmend schwindet.

Negatives defragmentieren

Die Defragmentierung des Bewusstseins gelingt mit viel Wille und Training. Das bedeutet zum Beispiel, wenn du Modelle kennenlernst und lebst, die dich wieder auf Siegerkurs bringen. Realistische Zielsetzungen (SMART Modell) und Coaching für mehr Selbstvertrauen, Klarheit und Freude unterstützen deine positive Entwicklung (Systemisches Coaching). Wichtig ist auch das feiern von kleinen und grossen Erfolgen. Erfolg musst du erleben (sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen). Das Ergebnis dabei ist, dass du das positive Gefühl aus Erfolgen in deinem Sinn zementierst. Zugleich überschreibst du negative Fragmente aus deinem Speicher (Positive Trigger, NLP).

Ich sollte, möchte, würde, könnte das ändern! 

Proaktiv handeln

Verbanne als erstes „ich sollte, möchte, würde, könnte“ aus deinem Sprachgebrauch und verwende proaktiv kraftvolle Begriffe, die deinen Glauben und der deiner Leute um dich in deine Zielerreichung stärken (PowerTalk). Und dann kommst du ins TUN. Umgekehrt kennt man das gut, aber es geht auch so: Das Gesprochene Wort, manifestiert sich in Gedanken, Gedanken werden zu Gefühlen und Gefühle zu Emotionen. Letztere nehmen Einfluss auf unser Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein ist das, was uns wirklich steuert (Eisbergmodell, Johari-Fenster). Wir wünschen dir viel Erfolg beim machen!

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