Selbstmotivation

Selbstmotivation ist die Fähigkeit, aus eigenem Antrieb, eine Anstrengung in Kauf zu nehmen und sie durchzuziehen, bis das Ziel erreicht ist. Es gibt Tage, da stehst Du voller Elan auf und erreichst Deine Ziele. An anderen Tagen kann es jedoch so aussehen: Du sitzt vor einem Stapel unerledigter Akten und bist alles andere als motiviert…

Storytelling

Bei langweiligen Reden schaltet das Gehirn uninspiriert in den Ruhezustand. Anders bei Storytelling, Geschichten sind angenehmer für Redner und Zuhörer.

Kraft der Worte

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.

Du hast es im Blick

Augen werden bekanntlich als Spiegel der Seele bezeichnet, da Sie viel über unsere Emotionen preisgeben. Ein Blick kann mehr sagen als tausend Worte.

Begeisterung ist ansteckend

estimmt hast Du auch schon erlebt, dass ein Verkäufer Dich mit vielen Worten für ein Produkt überzeugen wollte, ein Vertragsabschluss ist trotzdem nie zustande gekommen.
Ein anderer Verkäufer, der es mühelos schaffte, Dich für ein Produkt zu begeistern, führte zum Vertragsabschluss.

«Verkäuferische Pause»

Das Problem von Menschen die viel reden ist, dass sie nur immer sich selbst hören und damit das, was sie bereits wissen. Dadurch lernen Sie NICHTS dazu. Solche Leute drehen sich gerne im Kreis

Digitional – Vertrieb der Zukunft

Der direkte Kontakt mit den Kunden erfolgt viel später als in der Vergangenheit. Dies liegt wohl darin begründet, dass sich die Unternehmen nicht allein auf die Beratung seitens der Dienstleister verlassen wollen. Sie machen immer öfter ihre eigene Recherche, bevor sie sich für die Produkte oder Dienstleistungen entscheiden.

«Aktives Zuhören»

Du hörst mir nie zu! Fahr dein Ohr aus und höre zu. Damit ist nicht Airolo-Göschenen gemeint, daher im einen Ohr rein, Durch“zug“ den Kopf und beim anderen Ohr wieder raus. Zugegeben manchmal ist das notwendig…

«Komplimente»

Gebe ich meinem Gegenüber ein technisch erlerntes, emotionsloses Kompliment – dann kommt dies nicht an. Das bedeutet, es braucht eine innere Überzeugung und das gemachte Kompliment muss ehrlich gemeint sein. Dies gelingt einfacher, wenn ich ein wirkliches Interesse am anderen entwickle. Eben dies erfordert einen wachen Sinn um gute Dinge zu erkennen und passend anzusprechen. Das Resultat davon sind wertschätzte Gesprächspartner.

«Spiegeln»

Damit dieses Spiegeln nicht in ein Nachäffen verkommt, auffällt und den anderen sogar nervt, kann man dies geschickter tun. Drei Ideen: 1. Man tut es etwas verzögert. 2. Man tut es nicht immer und macht Pausen. 3. Man führt es Gegengleich aus. Das ist die Kurzerklärung.